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Herzlich willkommen bei der CDU Neckar-Odenwald.

Ehrenfried Scheuermann Kreisvorsitzender

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

seit der letzten Kommunalwahl stellt die CDU im Kreistag wieder die stärkste Fraktion. Mit MdL Peter Hauk im Landtag und den MdB’s Alois Gerig und Margaret Horb im Bundestag hat die Neckar-Odenwälder CDU darüber hinaus drei hervorragende Abgeordnete, die –eingebunden in die Arbeit des Kreisverbandes– das Bindeglied zwischen der großen Politik in Berlin und Stuttgart und der Politik auf kommunaler Ebene im Landkreis und den Gemeinden herstellen.

Ihr

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Die Kreisgeschäftsstelle ist bis einschl. 12. August geschlossen. Ab Montag, 15.08. sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen sonnige und erholsame Ferien!



HOFFEST am Sonntag, 14. August in Waldbrunn-Mülben

Geschrieben am 29.07.16

Ankündigung




Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum

Geschrieben am 29.07.16

CDU-Kreisvorstand befasste sich auch mit Für und Wider einer Residenzpflicht

Neckar-Odenwald-Kreis. Die Integration ausländischer Flüchtlinge gelingt am Besten in den ländlichen Räumen. Große Einigkeit herrschte zu dieser Aussage beim CDU Kreisvorstand bei seiner turnusgemäßen Sitzung. Keiner hatte bei der Festlegung der Tagesordnung angesichts der aktuellen Ereignisse die derartige Aktualität des Themas auch nur erahnen können. Über die Integration der Flüchtlinge nach deren Anerkennung als Asylbewerber und der Auswirkungen des erst kurz vor der Sommerpause in Berlin beschlossenen Integrationsgesetzes haben die einzelnen Vorstandsmitglieder diskutiert und beratschlagt.

Ghettoisierung verhindern

Kernpunkt war die Fragestellung, ob die Einführung einer Residenzpflicht für Flüchtlinge in Baden-Württemberg Sinn macht oder ob es nicht besser sei, die Flüchtlinge durch die bessere Integrationsarbeit vor Ort zu halten. Einig ist man sich, dass einer Ghettoisierung gewisser Volkszugehörigkeiten und Staatsangehörigkeiten durch Massenzuzug an einen bestimmten Ort jedweder Form der Integration zuwiderläuft, die Erfahrungen der Vergangenheit und auch im Ausland belegen dies leider. Fakt ist aber auch, dass man Menschen nicht oder nur unter großem Druck zwangsweise an einen Ort binden kann, wenn sonst auch keine Perspektive für die Menschen wie Aussicht auf Arbeit und Aufbau einer geregelten Existenz bestehe. „Wenn keine Perspektive vorhanden ist, werden die Menschen auch bei einer Wohnsitzauflage gehen“, so der Kreisvorsitzende Ehrenfried Scheuermann.  mehr… 




Landesstraßenbau: CDU will neuen Anlauf

Geschrieben am 26.07.16

CDU-Kreistagsfraktion tagte – In Sachen Holzvermarktung „auf die Realitäten einstellen“

Straße asphaltieren

Ruht der Landesstraßenbau im Kreis?

Neckar-Odenwald-Kreis. Zur Vorbereitung der nächsten Kreistagssitzung traf sich die CDU-Kreistagsfraktion. Dabei gab Vorsitzender Karl Heinz Neser zunächst einen Bericht über die Jubiläumsfeier „60 Jahre Landkreistag“. Dabei sei das Lob des Ministerpräsidenten für die Arbeit der Landkreise ziemlich auffällig gewesen, nachdem er vor fünf Jahren noch sehr „gefremdelt“ hatte.

Ein wichtiges Thema war die Kartellklage um die Waldbewirtschaftung. Bei der Klage geht es um die jahrzehntealte Praxis, dass die Landesforstverwaltung nicht nur das Holz aus dem Staatswald vermarktet, sondern auch das von 200.000 kommunalen und privaten Waldbesitzern. Das Bundeskartellamt sah darin eine Wettbewerbsverzerrung und hat dies deshalb untersagt. Die Klage des Landes wird z.Zt. verhandelt und hat nach allgemeiner Einschätzung wenig Chancen. Buchens Bürgermeister Roland Burger, zugleich Präsident der Forstkammer Baden-Württemberg, sprach sich dagegen aus, hier ewig weiterzuprozessieren, sondern empfahl sich auf die Realitäten einzustellen. Die Gemeinden mit großem Waldbesitz hätten dies ohnehin schon getan.

Nach der Bildung der neuen grün-schwarzen Landesregierung will die CDU-Fraktion von der alten grün-rot Landesregierung gefasste Beschlüsse im Landesstraßenbau überprüfen lassen, denn sie sehen im Landkreis für gut ein Jahrzehnt keinen Bau von Landesstraßen im Neckar-Odenwald-Kreis vor. Die CDU-Kreistagsfraktion hat deshalb die anderen Fraktionen des Kreistags zu einem gemeinsamen Antrag eingeladen.




Minister Peter Hauk wird Sprecher der Agrarminister

Geschrieben am 18.07.16

Hauk jetzt Vorsitzender der „B-Agrarministerrunde“

Hauk Peter

Minister Peter Hauk.

Brüssel/Stuttgart. Der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete und Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk hat künftig eine Sprecherfunktion im Kreis der Unions-Landwirtschaftsminister.

In diesem Kreis sitzen die für die Landwirtschaft zuständigen Unions-Amtskollegen sowie Grünen-Politiker in einer CDU-geführten Koalition, letztere gibt es in Hessen und Sachsen-Anhalt. Weitere in dem Gremium vertretene Länder sind neben Baden-Württemberg Bayern, Berlin und Sachsen.

Der Kreis der „B-Minister“ dient der Abstimmung vor Treffen etwa mit anderen Ministern von SPD und Grünen, die sich in der A-Ministerrunde zusammengeschlossen haben. Peter Hauk wird Nachfolger von Hermann Onko Aeikens aus Sachsen-Anhalt.

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CDU: „Entwicklung des Kreises weiter begleiten“

Geschrieben am 16.06.16

Konstituierende Sitzung  des CDU Kreisvorstands – Verabschiedung langjähriger Vorstandsmitglieder

Verabschiedung und Ehrung Grimm

Minister und Bezirksvorsitzender Peter Hauk ehrte Angela Grimm.

Buchen. (TN) Zur konstituierenden Sitzung trafen sich die Mitglieder des neu gewählten CDU Kreisvorstands. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Thomas Ulmer verabschiedete zu Beginn der Sitzung zunächst die langjährigen Mitglieder des CDU Kreisvorstands, die in der neuen Wahlperiode nicht mehr dem Gremium angehören. Mit Bernd Rathmann verlässt auf eigenen Wunsch nicht nur der langjährige stellvertretende Kreisvorsitzende, sondern auch ein ehemaliger Kreisrat die Kommandobrücke der CDU Neckar-Odenwald. Er sicherte zu, weiterhin als Ortsverbandsvorsitzender in Hainstadt weiter an Bord der Kreis-CDU zu bleiben. Mit Angela Grimm, Manuela Linz-Liebig, Gabriele von Gemmingen, Alois Johmann und Bernhard Bangert wurden weitere, verdiente Mitglieder aus dem Kreisvorstand verabschiedet. Dr. Ulmer gab dann einen Überblick über die aktuellen Themen in Land und Bund. Ganz wichtig für den ländlichen Raum sei die Beteiligung der CDU an der Landesregierung. Hier werde in den nächsten Jahren sicher die schwarze Handschrift erkennbar sein, die eine tragfähige und zukunftsorientierte für Baden-Württemberg möglich mache.  An die Adresse der gesamten Partei richtete er den Appell, endlich wieder mit einer gemeinsamen Sprache zu sprechen. Streit innerhalb der Union nutze vor allem dem politischen Gegner.  mehr… 



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