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Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung – Standorte bleiben erhalten

Geschrieben am 03.11.14

CDU-Abgeordnete erhalten Zusage aus Bundesverkehrsministerium

Neckar-Odenwald-Kreis/Berlin. Mit einem besorgten Brief hatten sich die CDU-Bundestagsabgeordneten Alois Gerig, Margaret Horb und Nina Warken an Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gewandt. Zuvor waren Befürchtungen laut geworden, dass im Zusammenhang mit der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes, das auch für den Neckarlauf im Neckar-Odenwald-Kreis zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt Heidelberg in seinen Kompetenzen beschnitten oder gar ganz geschlossen werden könnte.

Nina Warken richtete daraufhin im Namen der drei CDU-Abgeordneten ein Schreiben an das Ministerium, in dem sie auf die besondere Bedeutung dieser Dienststelle im strukturschwachen Neckar-Odenwald-Kreis hinwies. „Die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann ist durchweg positiv“, freut sich Warken, „Wir haben die verbindliche Zusage bekommen, dass die Standorte Heidelberg und auch Mannheim erhalten bleiben.“

Landrat Dr. Brötel, den Warken umgehend informiert hatte, zeigte sich sehr zufrieden mit der Entscheidung des Ministeriums. „Es ist gut zu hören, dass unsere Ansprechpartner in allen wichtigen Fragen den Neckar betreffend auch weiterhin in Heidelberg zu finden sein werden. Zudem wurde uns zugesagt, dass auch die Arbeitsplätze hier erhalten bleiben. Das sind gute Nachrichten auch für den Neckar-Odenwald-Kreis“, so Landrat Dr. Brötel, der den Abgeordneten für ihr Engagement dankte.


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