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CDU: „Stadionverbot für Innenminister Gall“

Geschrieben am 13.03.15

Die jüngsten Krawalle bei Fußballspielen, insbesondere der Schusswaffeneinsatz von Polizeibeamten, die um ihr Leben fürchteten, haben die Politiker erschreckt. Innenminister Gall sprach sich dabei für lebenslange Stadionverbote aus. Damit hat er erneut seine Unwissenheit und Inkompetenz offenbart. Die Krawalle in Stuttgart fanden außerhalb des Stadions statt.

Das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22.01.2015, in dem eine Gruppierung von Hooligans als kriminelle Vereinigung bezeichnet wurde, beschreibt eine Vielzahl von Gewalttaten, die alle außerhalb des Stadions begangen wurden. „Pyrotechnik auf Bahnhöfen, Schlägereien auf Autobahnraststätten und Randale in den Innenstädten sind die Markenzeichen dieser Fußballrowdies“, so Dr. Alexander Ganter.

Der CDU-Arbeitskreis „Innere Sicherheit“ fordert daher ein konsequentes und kompromissloses Vorgehen von Polizei und Justiz. Es geht nicht nur darum, gegnerische Fangruppen zu trennen. Es geht vielmehr um die Durchsetzung des Rechts, um die Verfolgung und die Bestrafung von Gewalttätern. Schließlich wollen die Fans aus dem Neckar-Odenwald-Kreis auch weiterhin ohne Angst zu Bundesligaspielen nach Hoffenheim und Stuttgart fahren können.


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