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CDU: Kreiskliniken sollen in kommunaler Trägerschaft bleiben

Geschrieben am 22.12.14

Klinikgeschäftsführer Mischer zu Gast bei CDU

Neckar-Odenwald-Kreis. Der CDU-Kreisvorsitzende Ehrenfried Scheuermann begrüßte bei der letzten Kreisvorstandssitzung im alten Jahr den Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer, der über die aktuelle Situation der Neckar-Odenwald-Kliniken referierte.

Mischer stellte zunächst seine zwei Hauptziele vor. Das sind zum einen eine langfristige Stabilisierung der Kliniken an beiden Standorten und zum anderen der dauerhafte Erhalt in kommunaler Trägerschaft. In einem kurzen Rückblick über die Entstehung der Schieflage lobte Mischer ausdrücklich die schnelle Reaktion des Aufsichtsrats.

Der Aufsichtsrat habe in der damaligen Situation schnell und kompetent die richtigen Weichenstellungen getroffen. Bei der Darstellung der Sanierungsmaßnahmen ging Mischer insbesondere auch auf die Erlösseite ein. Die Abrechnung auf der Basis von DRGs (Diagnosis Related Groups) bilde die Grundlage für ein leistungsorientiertes Entgeltsystem, mit dem die allgemeinen Krankenhausleistungen nach pauschalierten Preisen vergütet werden.  mehr… 




CDU gründet Arbeitskreis „Innere Sicherheit“

Geschrieben am 16.12.14

Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Firmen, die Gewalt gegen Privatpersonen und Polizeibeamte sowie der islamistische Terror beunruhigen die Bürger in unserer Region.

Der AK „Innere Sicherheit“ gründete sich.

Mosbach. Der Kreisvorstand der CDU Neckar-Odenwald hat auf die Sorgen der Menschen reagiert und in seiner letzten Sitzung einen Arbeitskreis „Innere Sicherheit“ gegründet. Auf diese Weise will die CDU den Problemen vor Ort auf den Grund gehen und konkrete Lösungen für unseren Raum erarbeiten.

Dass die Entscheidung des Kreisvorstands richtig war, belegen die jüngsten Pressemeldungen. In Waldbrunn-Mülben wurde in der vergangenen Woche am hellichten Tag in zwei Häuser eingebrochen. Der Generalbundesanwalt erklärte laut dpa, die Bundesanwaltschaft führe derzeit so viele Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche Terroristen wie nie zuvor.

Wenn die etablierten Parteien nicht schnell und engagiert handeln, werden wir uns verstärkt mit privaten Sicherheitsdiensten oder Organisationen wie Pegida auseinandersetzen müssen. Dabei sei nicht immer klar, wer hinter solchen Organisationen stecke, so der Landesvorsitzende der CDU-Juristen Dr. Alexander Ganter.

Der Arbeitskreis wird sich noch in diesem Jahr zu einer ersten Sitzung treffen.




Der Staat hat die Aufgabe, Leben zu schützen

Geschrieben am 11.12.14

Gut besuchte Veranstaltung der CDU-Juristen des Neckar-Odenwald-Kreises zum Thema „Sterben und Sterbehilfe“

Neckar-Odenwald-Kreis. „Sterben und Sterbehilfe“ lautete das Thema einer Veranstaltung des Arbeitskreises der CDU-Juristen Neckar-Odenwald-Kreis mit seiner Vorsitzenden Rechtsanwältin Lore Pfisterer. Zahlreiche interessierte Bürger kamen dazu in die Gaststätte „Eisenbahn“ in Diedesheim und hörten Vorträge von Dr. Harald Genzwürker (Neckar-Odenwald-Kliniken) und Ulrike Landes vom Kinderhospizdienst. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass in Deutschland keine Diskussion über das Recht auf Tod erforderlich ist. Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa, in dem Selbstmord und damit auch die Hilfe zum Selbstmord straflos ist. Die Berufsordnung der Ärzte geht allerdings weiter als das Strafrecht. Die Ärzte haben ihren Eid abgegeben, dass sie unter allen Umständen das Leben erhalten sollen. Deswegen kann einem Arzt auch nicht zugemutet werden, einen Patienten, auf dessen Verlangen zu töten. Allerdings muss nicht um jeden Preis Leben erhalten werden.  mehr… 




210 Jahre Kommunalpolitik verabschiedet

Geschrieben am 28.11.14

Traditionelles Martinsgansessen – ausscheidende Ratsmitglieder geehrt

Die geehrten ausgeschiedenen Mandatsträger mit Fraktionsvorsitzenden Andreas Geier (2. v.li.) und Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff (re.).

Die geehrten ausgeschiedenen Mandatsträger mit Fraktionsvorsitzenden Andreas Geier (2. v.li.) und Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff (re.).

Waldbrunn. Rund 40 Parteifreunde und Bürger begrüßte CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Geier zum alljährlichen Gansessen im Gasthaus „Rose“ in Weisbach, um gemeinsam das schon fast vergangene Jahr aus politischer Sicht Revue passieren zu lassen, einen Ausblick auf die wichtigsten Zukunftsthemen zu geben und im festlichen Rahmen die im September ausgeschiedenen Mandatsträger aus dem Gemeinderat und den Ortschaftsräten zu ehren.

Über die Gemeindepolitik informierte Andreas Geier die Teilnehmer. Kernthemen waren die Katzenbuckel-Therme, die Situation der kommunalen Kindergärten, aktuelle und geplante Straßenbauprojekte, der aktuelle Stand beim Windkraftprojekt Markgrafenwald, der weitere Ausbau des Breitbandnetzes, die von der AWN geplante Änderung im Bereich der Grüngutentsorgung, die Wasserversorgung und die Haushaltskonsolidierung. Gerade Letzteres war insbesondere durch die Großinvestition „Katzenbuckel-Therme“ ein hohes Ziel, das man sich gesteckt habe. Der von Verwaltung und Gemeinderat eingeschlagene Konsolidierungskurs sei erfolgreich, so Geier. „Die Zeichen für die Zukunft Waldbrunns stehen positiv.“

Der Waldbrunner JU-Vorsitzende und CDU-Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff gab einen kurzen Abriss zur Arbeit der Jungen Union auf dem Winterhauch.  mehr… 




MdB Gerig: „Ohne den Ländlichen Raum wird die Energiewende nicht gelingen“

Geschrieben am 20.11.14

Der Übergang weg von konventionellen Brennstoffen und hin zu erneuerbaren Energien ist in vielen Staaten der Welt im Gang und wird als Energiewende bezeichnet. Am Montagabend referierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Alois Gerig, Wahlkreis Odenwald-Tauber, bei der Firma Werner Genzwürker Elektrotechnik GmbH in Osterburken-Schlierstadt über die Energiewende- Stand und Perspektiven.

2014-11-17 Energiewende mit MdB Gerig, CDA und MIT N-O-K

Foto: Jürgen Häfner

Schlierstadt. (er) Zu dieser Informationsveranstaltung luden Alexander Nickel, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Neckar-Odenwald-Kreis (N-O-K) und Ariane Spitzer, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU im N-O-K, ein. Gerig stellte fest: „Der Ländliche Raum hat die Standorte für die Windkraft, Dächer für Solaranlagen und für die Bioenergie die Ressourcen in Feld und Wald. Die Energiewende findet im Ländlichen Raum statt. Ohne den Ländlichen Raum wird die Energiewende nicht gelingen“.

Werner Genzwürker hieß eingangs Alois Gerig und die Veranstaltungsteilnehmer auf seinem Betriebsgelände willkommen. Danach stellte Willi Krieger die Firma Genzwürker, die 1988 gegründet wurde, vor. Krieger zeigte anhand einer „Power-Point-Präsentation“ die Stromkosten für einen Standarthaushalt und eines Öko-Haushaltes im Zeitraum von 20 Jahren und gab umfangreiche Informationen zu Elektrofahrzeugen. Im Anschluss begrüßte Alexander Nickel ebenfalls den Referenten und die Zuhörer.

Die Energiewende sei ein notwendiger Schritt auf dem Weg in eine Industriegesellschaft, die der Nachhaltigkeit und der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet sei, so Gerig zu Beginn seiner Ausführungen. Die Energiewende werde nur dann bei Bürgern und Wirtschaft Akzeptanz finden, wenn Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit gewährleistet, sowie industrielle Wertschöpfungsketten und Arbeitsplätze erhalten bleiben. „Ich stehe zum Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022“, betonte der Referent.  mehr… 



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