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CDU: „Stabilität und Sicherheit müssen sichtbar sein“

Geschrieben am 20.03.17

CDU-Baulandverbände: Jahresempfang mit Abgeordneten Gerig, Horb und Caspary

Sennfeld. (jüh) Beim sechsten Jahresempfang der CDU-Verbände der Städte und Gemeinden im Bauland am Freitag in Sennfeld wurden die Teilnehmer von den Bundestabgeordneten Margaret Horb und Alois Gerig sowie dem Europaabgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Daniel Caspary, über die aktuelle Bundes- und Europapolitik informiert.

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Adelsheim, Dirk Altmeppen, stellte Margaret Horb fest: „Wir müssen mit unseren Inhalten das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen, speziell in der Innen-, Sicherheits- und Asylpolitik sowie in der Steuer und Finanzpolitik, den Kernthemen der CDU.“ Bei der Bundestagswahl werde sich entscheiden, ob die Bürger nach rechts oder links gehen.  mehr… 




Bezirksvertreterversammlung der CDU Nordbaden

Geschrieben am 13.03.17

Margaret Horb MdB für Nordbaden auf Listenplatz 12

Fosrt. Die vier Bezirksverbände der CDU Baden-Württemberg – Nordbaden, Südbaden, Nordwürttemberg, Württemberg-Hohenzollern – üben ein Vorschlagsrecht für die Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl aus. Am Samstag haben die Vertreterversammlungen getagt und die Vorschläge erarbeitet. Auf Vorschlag der Frauen-Union Nordbaden wurde Margaret Horb MdB auf Platz 12 des Vorschlags zur Landeslsite gewählt.

In einer Übersicht haben wir für Sie die erarbeiteten Wahlvorschläge für die Landesvertreterversammlung am 25. März 2017 in Sindelfingen auf einen Blick zusammengestellt.




Amorbacher Kreis: „Mit Rot-Rot-Grün wäre der ländliche Raum total verloren“

Geschrieben am 07.03.17

CDU und CSU aus Baden-Württemberg, Hessen und Bayern tagte in Walldürn

Walldürn. Ganz im Zeichen der Themen Entwicklung des ländlichen Raumes und Innere Sicherheit stand das 39. Treffen des „Amorbacher Kreises“ in Walldürn, bei dem sich Vertreter von CDU und CSU im Dreiländereck Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zum jährlichen Austausch über wichtige Themen zusammenfinden. Eingeladen dazu hatte Karl Neuser, Altbürgermeister der Stadt Amorbach, der das länderübergreifende Treffen 1978 ins Leben rief.

Unter den rund 60 Teilnehmenden aus den Landkreisen Neckar-Odenwald, Odenwald und Miltenberg konnte Veranstaltungsleiter Karl Neuser auch  Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, die Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Alexander Hoffmann, den Landtagsabgeordneten Berthold Rüth sowie Unterfrankens Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und Landrat Dr. Achim Brötel vom Neckar-Odenwald-Kreis begrüßen.

Nach einem Grußwort von Markus Günther, Bürgermeister der gastgebenden Stadt Walldürn, referierte Alois Gerig MdB zur aktuellen Lage. Es gebe derzeit dank der guten Politik der Regierung Merkel keinen Grund zu Pessimismus, so der Abgeordnete: Deutschland sei eine der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt und der beste Nettoverdiener Europas, dank der gut laufenden Wirtschaft gebe es keine Steuererhöhungen und der Haushalt komme ohne Neuverschuldung aus. Verbesserungspotenzial gebe es zwar immer wie beim Thema Flüchtlinge, aber auch hier zeige sich, dass im ländlichen Raum die Integration deutlich besser laufe als oft vermutet. Gerade das Handwerk habe den Wert arbeitsfähiger und -williger Flüchtlinge erkannt und betreibe praktische Integrationsarbeit vor Ort.

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„Der Kompromiss steht am Ende, nicht am Anfang“

Geschrieben am 22.02.17

CDU-Veranstaltung im „fideljo“: MdB Dr. Carsten Linnemann (Paderborn) referierte zur „Politikverdrossenheit“

Dr. Carsten Linnemann (4.v.li.) mit MdB Alois Gerig, Vertretern von MIT und CDU sowie Diakonie-Chef Dr. Hanns-Lothar Förschler (6.v.li.).

Mosbach. (jbl) „Warum soll ich eigentlich noch wählen gehen?“, diese Frage stellen sich wohl viele Bürger vor der Bundestagswahl. Und diesem Problem, nämlich der Politikverdrossenheit in der Bevölkerung, versucht Dr. Carsten Linnemann, der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, auf den Grund zu gehen. Seit 2009 vertritt er im Bundestag den Wahlkreis Paderborn, und acht Jahre lang besuchte er jeden ersten Sonntag im Monat „Familien ohne Parteibuch“. Zu Hause bei ihnen bei ihnen am Küchentisch führt er Gespräche über die große und die kleine Politik, ganz privat. Entstanden ist daraus ein Buch. Der Titel: „Die machen eh, was sie wollen“.

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CDU: „Langjähriger Einsatz für den Landkreis hat sich gelohnt“

Geschrieben am 13.02.17

Statt der Biotonne akzeptiert jetzt das Umweltministerium das Landkreiskonzept

Neckar-Odenwald-Kreis. Mit der ganzen Breite der Kreispolitik befasste sich die CDU-Kreistagsfraktion in ihrer letzten Sitzung: die Krankenhäuser, die Abfallwirtschaft, die Kreisschulen und die integrierte Leitstelle waren die Themen.

Nachdem man mehrere Jahre lang mit dem grünen Landesumweltminister „im Clinch“ wegen der angestrebten flächendeckenden Einführung der Biotonne gelegen war, ist die CDU-Fraktion mit der Richtungsänderung nun sehr zufrieden. „Mit der neuen Vorgabe kann der Landkreis leben“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Neser. Damit sei auch klargestellt, dass das System der restmüllarmen Abfallwirtschaft, das die AWN in einem Pilotversuch in den Gemeinden Hardheim und Rosenberg betreibt, eine akzeptierte Alternative darstellt. Für den Ländlichen Raum sei das auch billiger. „Unser langjähriger Einsatz hat sich damit gelohnt“. Dies sei ein Beispiel dafür, dass man immer wieder die Interessenlage und besonderen Bedingungen der Ländlichen Räume ins Feld führen müsse, damit nicht die Sicht der Ballungsräume bestimmend wird.  mehr… 



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