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Über 150 Interessierte kamen nach Elztal-Dallau

Geschrieben am 04.09.18

Traditioneller „Treff der Daheimgebliebenen“

  

Elztal. Über 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen nach Dallau und erhielten zunächst von Familie Leser einen umfassenden Einblick über die Therapieangebote ihres Naturheilsanatoriums vor Ort. Herzlichen Dank an Familie Leser und das gesamte Team des „Casa Medica“ für die Mitgestaltung des Nachmittags. Am Abend wurde im Dallauer Sportheim in gemütlicher Runde und bei leckerem Vesper über die aktuelle Politik aus Bund, Land & Gemeinde diskutiert.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sprach als Hauptredner über die Stärkung der Polizei im ländlichen Raum und einen wehrhaften Rechtsstaat. Daneben waren unser Bundestagsabgeordneter Alois Gerig, unser Landtagsabgeordneter und Landwirtschaftsminister Peter Hauk, der Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel, sowie der Bürgermeister von Elztal, Marco Eckl, unsere Ehrengäste.

Der alljährlich von den CDU Gemeindeverbänden Billigheim, Elztal und Schefflenz ausgerichtete „Treff der Daheimgebliebenen“ wurde dieses Jahr am 30. August 2018 turnusgemäß vom CDU Gemeindeverband Elztal organisiert.




Demographischen Wandel aktiv gestalten

Geschrieben am 25.05.18

CDU will Digitalisierung für neue Formen der Pflege nutzen

© CDU Deutschlands/Dominik Butzmann

Neckar-Odenwald-Kreis. Dass der demographische Wandel die Landkreise vor besondere Herausforderungen stellt, ist bekannt. Nach Auffassung der CDU-Kreistagsfraktion soll dieser aktiv gestaltet werden. Eine Möglichkeit sieht die CDU-Fraktion darin, digitale Strukturen auch für Senioren zunutzen. Fraktionsvorsitzender hat dazu das sog. „Walzbachtaler Modell“ ausfindig gemacht. Nach interner Prüfung hat die CDU-Fraktion nunmehr einen Antrag in den Kreistag eingebracht.

„Als ein wichtiges Thema sehen wir die Nutzung der Digitalisierung für die Bedürfnisse von Senioren. Digitale Anwendungen können die medizinische Selbstbestimmung fördern, z.B. in Form von einfach zu bedienenden Monitoring-Anwendungen, und die Koordination und Abstimmung von Pflegeleistungen, seien diese privater oder professioneller Natur, vereinfachen.  mehr… 




„Integration kann man nicht verordnen“

Geschrieben am 25.05.18

Dallau. „Integration kann man nicht verordnen“, betonte die Vorsitzende des Netzwerks Integration der Baden-Württembergischen CDU, Birgül Akpinar, eine Alevitin mit türkischen Wurzeln. Viele der Migranten seien in diesem Land angekommen, sie sind gut integriert und nehmen am gesellschaftlichen Leben teil, ohne ihre eigene kulturelle oder religiöse Identität aufgegeben zu haben. Unzählige Erfolgsgeschichten von Migranten könne Deutschland verbuchen. Aber es seien nunmal auch viele die nicht integriert sind, und das sogar in der dritten und vierten Generation der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Besorgniserregend vor allem aber sei die Entwicklung vieler türkisch-muslimischer Organisationen, die nach außen hin dialogbereit und unabhängig scheinen, tatsächlich aber von politischen und religiösen Strömungen aus der Türkei beeinflusst werden. Hierzu gehöre auch die im Neckar Odenwald-Kreisvertretene Ditib und IGMG. Wir erleben dass einige der AKP-Politiker, die im türkischen Parlament sitzen, einst in Deutschland gelebt haben. Sie sind bestens ausgebildet und beherrschen die deutsche Sprache sehr gut und dienen dennoch heute der islamisch-konservativen AKP. Was ist also schief gelaufen? Die Gründe sind durchaus unterschiedlich – aber sie zeigen auf, dass hier in Sachen Integration, zumindest an solchen Leuten, einiges vorbeigegangen ist.

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Geschrieben am 20.03.18

CDU hält an Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche fest – Koalitionsvertrag besprochen

MdB Gerig informierte über die Regierungsbildung. Foto:CDU/Christiane Lang

Neckar-Odenwald/Mosbach. (TN) Auf Bundesebene wird derzeit über die Abschaffung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche diskutiert. Linke, Grüne, FDP und auch die SPD wollen das bisherige Werbeverbot kippen, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird alle entsprechenden Anträge ablehnen. Auch die CDU im Neckar-Odenwald-Kreis bezieht klar Position: „Wenn es um den Schutz ungeborenen Lebens geht, scheuen wir Christdemokraten keine Diskussion“, erklärte CDU-Kreisvorsitzender Ehrenfried Scheuermann.

Ungeborenes Leben habe eine eigene Rechtsqualität und sei verfassungsrechtlich geschützt, so Scheuermann. Weiter betonte er: „Schwangerschaftsabbrüche sind nach wie vor rechtswidrig, auch wenn sie in bestimmten Fällen straffrei gestellt werden. Ein Abbruch ist auch für die betroffenen Frauen eine schwere Entscheidung und ein schwerwiegender Eingriff. Deshalb haben wir die Pflicht zur umfassenden Beratung. Deshalb darf der, der berät, nicht den Abbruch vornehmen. Deshalb ist ein Schwangerschaftsabbruch keine normale medizinische Dienstleistung, für die in Anzeigen oder über das Internet geworben werden darf. Diese klare Haltung werden wir Christdemokraten bei allen Diskussionen und Abstimmungen vertreten.“

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Mobilfunkausbau: „Bohren dicker Bretter“ erforderlich

Geschrieben am 08.03.18

MdB Gerig: Mobilität, Bildung und Gesundheit als Zukunftsthemen der GroKo

Der Landkreis soll Modellregion werden. Foto: REK/pixelio.de

Neckar-Odenwald-Kreis. Neben Kreisthemen wurde bei der letzten Sitzung der CDU-Kreistagsfraktion auch der Koalitionsvertrag behandelt, den Wahlkreisabgeordneter MdB Alois Gerig erläuterte. Daneben standen die Grüngutabfuhr sowie der Breitband- und Mobilfunkausbau im Mittelpunkt der Diskussion.

Alois Gerig machte eingangs deutlich, dass es fünf Monate nach der Wahl an der Zeit sei, dass nun eine Regierung gebildet werde. Denn eine geschäftsführende Regierung verwalte nur, packe aber nichts Neues an. Es sei eine betrübliche Erfahrung, dass sich Parteien wählen lassen, die überhaupt nicht regieren wollen. Für die CDU sei wichtig, keinen neuen Schulden und Steuererhöhungen zuzustimmen; der Solidaritätsbeitrag werde 2020/21 abgesenkt. Dank der guten Konjunktur könne in der neuen Legislaturperiode das Kindergeld erhöht und das Baukindergeld eingeführt werden. Schwerpunkte werden in den Bereichen Mobilität, Bildung, Gesundheit und innere Sicherheit gesetzt. Auch für den Ländlichen Raum und die Landwirtschaft seien 1,5 Mrd. Euro vorgesehen.

Nationales Roaming gefordert

Beim Mobilfunk sei aber das „Bohren dicker Bretter“ erforderlich. Die Mobilfunkbetreiber hätten sich zwar bei der Lizenzvergabe 2015 verpflichtet, dies für 97 % aller Haushalte zu ermöglichen, aber das könne sich je nach Region doch sehr unterschiedlich darstellen, so dass „Funklöcher“ weiterhin vorhanden sind. Erforderlich sei ein nationales Roaming. Dafür und für ein beihilfefähiges Modell bedarf es gesetzlicher Regelungen, wenn der Landkreis Modellregion für Mobilfunk werden wolle. Die Zukunftsaufgabe müsse entschlossen von der neuen Bundesregierung angegangen werden.  mehr… 



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